betapharm schließt die soziale Lücke im Gesundheitswesen
Jeder Patient kann ein Lied davon singen: Nicht nur die Erkrankung macht einem das Leben schwer, es ist das ganze Drumherum, das einen bisweilen verzweifeln lässt. Briefe von Krankenkassen und Versicherungen, die nur mit juristischem Beistand verständlich sind, Freunde und Verwandte, die sich zurückziehen, weil man nicht mehr mithalten kann, dazu viele Termine, Wege, Kosten, … Probleme, von denen ein Gesunder nichts ahnt und für die im deutschen Gesundheitswesen niemand zuständig ist. Hier liefert www.betanet.de Antworten.
"Soziale Lücke im Gesundheitswesen" nennt die betapharm Arzneimittel GmbH, ansässig in Augsburg, die Summe dieser Probleme und das Unternehmen will diese Lücke schließen. Petra Kinzl, Mitglied der betapharm-Geschäftsleitung, erklärt: "Unsere Arzneimittel helfen auf der medizinischen Ebene, aber das ist uns nicht genug. Gesundheit umfasst mehr als die Abwesenheit von körperlichen Leiden und deshalb kümmern wir uns um die psychosozialen Anliegen von Patienten." Seit 1998 sieht sich betapharm nicht nur als Unternehmen, das wirtschaftlich erfolgreich ist, sondern das auch soziale Verantwortung übernimmt und sich für eine ganzheitliche Versorgung von Patienten einsetzt.
Das soziale Engagement der betapharm begann mit dem Bunten Kreis: einem Verein, der Familien mit schwerstkranken Kindern bei den vielen psychosozialen Problemen unterstützt. Dank betapharm gibt es mittlerweile zahlreiche Bunte Kreise in Deutschland, die Arbeitsweise des Bunten Kreises konnte durch wissenschaftliche Forschung untermauert werden und mit Hilfe einer Gesetzesinitiative wurde dafür gesorgt, dass sich auch die finanzielle Situation dieser Hilfseinrichtungen demnächst verbessert.
Für sein soziales Engagement wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise von Alt-Bundespräsident Johannes Rau. Es geht nicht "einfach" um Spenden, sondern darum, hilfreiche Angebote für Patienten neu aufzubauen und soziale Lücken in Medizin, Politik und Gesundheitsverwaltung transparent zu machen. Das verlangt langen Atem und eine gründliche Herangehensweise. betapharm errichtete deshalb eine Stiftung, ist Gastgeber eines psychosozialen Fachkongresses und gründete das gemeinnützige beta Institut für angewandtes Gesundheitsmanagement. Das Institut betreibt keine Arzneimittelforschung, sondern entwickelt und erforscht verschiedene Projekte, die sich immer wieder um die Fragen drehen: Wie kann dem Mensch über das rein medizinische Problem hinaus geholfen werden, wie lebt er bestmöglich mit seiner Krankheit? Letztlich geht es also um die Frage, wie wird der Patient besser versorgt?
Ein Baustein im betapharm-Engagement, den Patienten direkt nutzen können, ist das betanet, die bundesweit einzigartige Internet-Suchmaschine für Fragen dieser Art. Die Suche mit www.betanet.de ist so benutzerfreundlich wie bei Google: Einfach Suchwort eingeben und los geht"s. Das betanet bietet sozialrechtliche Informationen von A wie "Abgestufte Erwerbsminderungsrente" bis Z wie "Zuzahlungen". Es liefert Adressen von rund 22.000 Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen für Patienten. Außerdem kann man sich anhand konkreter Fallbeispiele Anregungen und Informationen für die eigene Situation holen. Fachlich betreut wird betanet vom beta Institut.
Quelle: Pressemeldung betapharm Arzneimittel GmbH
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