Staub & Co: Die tägliche Belastung für die Nase

17.09.2001 | Holzkirchen
"Das sieht man dir an der Nasenspitze an!". "Er hat eine feine Nase!". "Sie hat die Nase voll." Oft sprechen wir von ihr, denn sie ist eines der. auch im Wortsinne. herausragendsten Körperteile. und eines der am meisten unterschätzten: die Nase. Sie vollbringt täglich Höchstleistungen.

Der Duft von Rosen, beißender Geruch von Rauch oder das Bukett eines guten Weins: Riechen ist eine Aufgabe der Nase. Doch sie tut noch viel mehr! Feuchtigkeit und Temperatur des Luftstroms werden über sie reguliert und als hochleistungsfähiger Filter sorgt sie mit ihren feinen Flimmerhärchen dafür, dass die Atemluft von Keimen, Schadstoffen und Staubpartikeln gereinigt wird. Die Pflege dieses wichtigen Organs wird jedoch oft vernachlässigt. Nicht nur in der Umwelt, sondern auch im Haushalt lauern täglich viele Gefahren: Staub und Schimmelpilze können nicht nur Allergikern das Leben schwer machen. Und wenn die Nase nicht mehr funktioniert, weil Allergien oder Erkältungen sie lahmgelegt haben, wird klar: Auch der zuverlässigste Filter braucht sorgfältige Pflege! Entlastung für die Nase bringen regelmäßige Spülungen mit Emser Nasenspülsalz.

Unsere Atemluft ist alles andere als rein: Im Zuge der industriellen Entwicklung hat sich die Belastung der Atemluft durch Staub, Ruß und andere Schwebstoffe drastisch erhöht. Laut einer Studie unter Mitwirkung der Universität Basel aus dem Jahr 2000 ist verschmutzte Luft für 6 Prozent aller Todesfälle in Industrienationen mitverantwortlich.

Doch "unsaubere" Luft fängt sogar schon in der nächsten Umgebung an: In unserer Wohnung. Jeder, der schon einmal beim Bettenmachen oder Teppichklopfen Niesanfälle bekommen hat weiß, dass im Haushalt sehr viele unangenehme Reize lauern. Und da die Nase durch die stark belastete Atemluft ohnehin mit sehr viel mehr fertig werden muss, als noch vor 50 Jahren, reagieren die Menschen zunehmend sensibel auf diese Reize. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund schätzt, dass in Deutschland derzeit zwischen fünf und zehn Millionen Menschen an Hausstauballergie leiden.

Auslöser der Allergie ist die Hausstaubmilbe. Sie lebt bevorzugt in Matratzen und Polstermöbeln. Im Bett können, je nach Luftfeuchtigkeit und Temperatur, bis zu 10 Millionen Milben leben. Sie ernähren sich von abgefallenen Hautschuppen, von denen besonders im Kopf- und Fußbereich des Bettes unzählige existieren. 1,5 Gramm dieser Hautschuppen können 1,5 Millionen Milben einen Tag lang ernähren! Die allergieauslösenden Stoffe befinden sich im Kot der winzigen Milbe, die während ihrer recht kurzen Lebensdauer etwa das 200-fache ihres Gewichtes an Exkrementen produziert! Nach dem Ausscheiden trocknet der Kot, zerfällt zu Staub und wird zusammen mit dem Hausstaub eingeatmet.

Doch die Nase kann bei ihrem täglichen "Kampf" gegen Hausstaub & Co. entlastet werden. Regelmäßiges Nasespülen mit Emser Nasenspülsalz schwemmt Staubpartikel einfach weg. Die Einwirkzeit der Allergene wird verringert. Zusätzlich werden die Nasenschleimhäute befeuchtet und die feinen Flimmerhärchen aktiviert. Folge: Der "Luftfilter" Nase ist wieder bereit für tägliche Höchstleistungen.

Die Anwendung der Emser Nasendusche ist praktisch frei von Nebenwirkungen und denkbar einfach: Der Inhalt eines Dosierbeutels Emser Nasenspülsalz wird in die Nasendusche gefüllt und in lauwarmem Wasser aufgelöst. Dann wird die Nasendusche bei geöffnetem Mund angesetzt, und die Spüllösung läuft in das eine Nasenloch hinein und zum anderen automatisch hinaus - ohne Verschlucken und ohne Husten. Der Effekt des Spülens wird durch die zahlreichen Mineralstoffe und Spurenelemente in dem besonders gut verträglichen Emser Nasenspülsalz noch verbessert. Dabei bewirkt das Spülen der Nase ein angenehmes Gefühl - nicht mit dem zu vergleichen, wenn im Schwimmbad Chlorwasser in die Nase gelangt.

Quelle: Pressemeldung HEXAL AG

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