Stark steigende Beiträge in der Privaten?
Das Ergebnis: Die Leistungen blieben in der Privaten konstant auf hohem Niveau, während gesetzlich Versicherte per Gesundheitsreformen mehrmals ihre Ansprüche gekürzt bekamen und höhere Zuzahlungen leisten müssen. Auch im Beitragsvergleich liegt die Private vorne.
PKV-Rentner zahlt 135 Euro
So zahlt ein heute 77-jähriger Rentner für seinen privaten Krankenversicherungsschutz inklusive Einbettzimmer gerade einmal 135,75 Euro monatlich und damit über 200 Euro weniger als in der Gesetzlichen. Als Grund für das positive Ergebnis gibt die uniVersa neben den systembedingten Vorteilen einer zukunftsweisenden Alterungsrückstellung auch ihre Überschussbeteiligung an. Über die werden zum Beispiel bei Beitragsanpassungen so genannte Einmalbeiträge eingesetzt, um notwendige Prämienerhöhungen abzufedern. Der 77-jährige Bestandskunde erhielt hieraus während seiner Mitgliedschaft bereits 43.291,33 Euro gutgeschrieben.
GKV-Niveau für 68 Euro möglich
Ein weiterer Pluspunkt bleibt die Flexibilität. So kann der Bestandskunde über das mehrfach prämierte Tarifwechselrecht der uniVersa zwischen 240 Tarifoptionen wählen. 222 davon sind ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne erneute Wartezeiten möglich. Damit kann der Bestandskunde sein Preis-/Leistungsverhältnis jederzeit frei bestimmen und an geänderte Lebenssituationen anpassen. Selbst eine Umstellung in den brancheneinheitlichen Standardtarif für Rentner, mit einheitlichen Leistungen auf GKV-Niveau, wäre möglich. Der Monatsbeitrag würde sich in diesem Fall auf 68,76 Euro reduzieren.
Quelle: Pressemeldung uniVersa Lebensversicherung a.G.
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