Sicher beim Sport

15.04.2009 | Hamburg
Die prominenten Opfer von Skiunfällen beherrschten in der letzten Zeit die Schlagzeilen der Medien. Bekannte Beispiele denen eine ungleich große Anzahl an Unfällen gegenübersteht, die keine mediale Beachtung erfahren. Denn alle vier Sekunden verunglückt in Deutschland ein Bürger. Hierbei sind Freizeitunfälle die mit 70 Prozent zweithäufigste Unfallursache.

Besonders jetzt, wenn die Draußen-Saison für viele Sportarten beginnt, bergen diese ein besonders hohes Verletzungsrisiko. Jedes Jahr verletzen sich rund 1,25 Millionen Hobbysportler so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen.* Was viele jedoch nicht wissen: Dass gerade dort, wo das Unfallrisiko am höchsten ist, der Geschädigte oft mit den Folgen alleine gelassen wird, da eine gesetzliche Unfallversicherung keine finanzielle Unterstützung bietet. Viele Opfer leiden so nicht nur dauerhaft an den Unfallfolgen sondern auch an den erheblichen finanziellen Belastungen.

Denn eine gesetzliche Unfallversicherung bietet ihre Leistung nur bei Arbeits- und Wegeunfällen an und Nichtberufstätigen sogar gar keinen Unfallschutz. Meist zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur die medizinische Grundversorgung.

"Aktiv zu sein und sich sportlich zu betätigen, tut jedem Menschen gut. Doch kommt es dabei zu einer schweren Unfallverletzung kann dies das ganze Leben verändern. Eventuelle Einkommensverluste bis hin zur Erwerbsunfähigkeit können die Folgen sein. Um sich ausreichend absichern zu können, hilft nur die Eigenvorsorge mit einer privaten Unfallversicherung.", so Hans-Jürgen Holstiege, Leiter Unfallversicherungen bei der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG.

Beim Kaiser-Unfallschutz, welcher finanzielle Unterstützung und spezielle Angebote für alle Zielgruppen bietet, kann der Versicherte zusätzlich zwischen zwei Assistance-Paketen wählen, um von Anfang an noch besser versorgt zu sein. Mit der "RehaHilfe" und der "AktivHilfe" wurden Kooperationen mit den Unfallkliniken der gewerblichen Berufsgenossenschaften (BG Kliniken) und Fitness First, einem in Deutschland führenden Betreiber von Fitnessclubs, eingegangen. Hierdurch werden Leistungen ermöglicht, die branchenweit einmalig sind.

Das Assistance-Paket "RehaHilfe" hat das Ziel, dass der erwerbstätige Kunde nach einem Unfall seine Arbeitsfähigkeit und Leistungskraft schnellstmöglich wiedererlangt. Dafür kann er unterschiedliche Fitnessmaßnahmen in Anspruch nehmen. Dazu zählen die Vermittlung und die Übernahme der Kosten von ambulanten Reha-Maßnahmen, von Personal (Reha-)Trainern und einer Mitgliedschaft bis zu einem Jahr in einem zertifizierten Fitness-Club. Die "AktivHilfe" bietet Hilfsleistungen und Service direkt nach einem Unfall an. Neben einer Haushaltshilfe beinhaltet sie nicht nur die Kostenübernahme und die Vermittlung von Fahrdiensten zu medizinischen Behandlungen, sondern auch zur Arbeitsstelle oder auch zu vor dem Unfall geplanten Veranstaltungen oder familiären Anlässen.

So viel Leistung muss belohnt werden. Eine Studie von Psychonomics im Rahmen des "Kundenmonitors Assekuranz 2008" zum Thema "private Unfallversicherung" hat 6.000 Haushalte nach der Kundenzufriedenheit mit ihrem privaten Unfallversicherungsanbieter gefragt: 88% der Befragten sind mit ihrer Unfallversicherung rundum zufrieden. Ein Lob, das die Hamburg-Mannheimer als zweitgrößter Anbieter im Markt auch für sich verbuchen kann.

Quelle: Pressemeldung Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

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