Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall -10 Jahre Skandia Dread Disease: Vorsorge für den Ernstfall
Seitdem hat der Berliner Vorsorgespezialist über 13 Millionen Euro an Kunden ausgezahlt, die sich mit der Skandia Dread Disease (oder dem Vorgänger Critical Illness Plan) gegen die finanziellen Folgen ernster Erkrankungen abgesichert hatten.
Gegenwärtig schützen sich über 12.500 Skandia Kunden vor den wirtschaftlichen Risiken, die durch die Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherung nicht ausreichend abgedeckt sind. So können sie sich im Ernstfall auch längere Einkommensausfälle, aufwändige Rehabilitationsmaßnahmen oder behindertengerechte Umbauten im eigenen Zuhause leisten. Allein im vergangenen Jahr entschlossen sich deshalb über 1.300 Kunden für die Skandia Dread Disease.
"Das eine sind die unmittelbaren Kosten für die Behandlung und Heilung. Die sind in der Regel durch eine Krankenversicherung abgedeckt. Das andere sind die indirekten finanziellen Folgen wie zum Beispiel Verdienstausfälle oder Kosten für Umbauten, Umzug und Betreuung. Eine solch schwere Krankheit bedeutet ja sehr häufig schon an sich einen dramatischen Einschnitt für die Erkrankten und ihre Angehörigen. Da hilft es sehr, wenn man sich zumindest um die Finanzen keine Sorgen machen muss", erklärt Heiko Reddmann, Vertriebsdirektor der Skandia Lebensversicherung AG, die Grundüberlegung von Dread Disease (Engl. für gefürchtete Krankheit). Diese stammt von dem südafrikanischen Arzt Marius Barnard, Bruder des berühmten Chirurgen Christiaan Barnard und Assistent bei dessen weltweit erster erfolgreicher Herztransplantation. Nachdem Barnard immer wieder erlebt hatte, wie seine Patienten ihre Häuser verkaufen mussten, sich verschuldeten oder ihre Rücklagen fürs Alter verloren, entwickelte er das Konzept einer Dread Disease-Versicherung, die 1983 erstmals auf den Markt kam.
"Diese Art der Vorsorge ist inzwischen weltweit verbreitet", sagt Heiko Reddmann. "Auf dem deutschen Markt dominiert bislang die Berufsunfähigkeitsversicherung, weil die Bedeutung von Dread Disease im Vorsorgemix von vielen noch nicht erkannt wurde. Aber hier ist ganz klar ein großes Wachstumspotential vorhanden." Allein alle 3 Minuten erleidet in Deutschland ein Mensch einen Schlaganfall, oftmals ohne jedes Vorzeichen. Das sind pro Jahr mehr als 200.000 Fälle. Ebenfalls mehr als 200.000 Menschen jährlich trifft ein Herzinfarkt und rund 430.000 erkranken an Krebs (Quellen: Statistisches Bundesamt, Robert-Koch-Institut).
Der Skandia Dread Disease Basisschutz versichert diese 3 Krankheiten ebenso wie die finanziellen Folgen von Bypass-Operationen, Nierenversagen, Multiple Sklerose und HIV-Infektion infolge Bluttransfusion oder Berufsausübung. Der Skandia Dread Disease Komfortschutz umfasst darüber hinaus weitere 25 Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Erblindung, darunter auch schweren Unfall und Pflegebedürftigkeit. Der Versicherungsschutz ist bereits ab einem monatlichen Tarifbeitrag von 30 Euro erhältlich. Als Versicherungssumme können bis zu 4.000.000 Euro festgelegt werden. Zur Hinterbliebenenabsicherung ist darüber hinaus eine Todesfallleistung vorgesehen, für die zwischen 5 % und 100 % der Versicherungssumme - jedoch mindestens 1.500 Euro - vereinbar sind.
"Wir sind der einzige Anbieter in Deutschland, bei dem der Versicherungsschutz mit leichten Einschränkungen auch bei einer zweiten schweren Erkrankung bestehen bleibt", sagt Heiko Reddmann. Ein weiteres Plus der Skandia Dread Disease ist die automatische Mitversicherung von Kindern, ohne dass dafür zusätzliche Beiträge gezahlt werden müssten. Dabei ist jedes einzelne Kind mit 50 % der Versicherungssumme - oder maximal 35.000 Euro - mitversichert.
Für Kapitalgesellschaften eignet sich darüber hinaus die Skandia Dread Disease Keyman, mit der sie sich gegen den plötzlichen Ausfall von Führungskräften in Schlüsselpositionen absichern und im Ernstfall die Kosten für entgangene Aufträge, verzögerte Projekte oder die Suche nach einem Nachfolger ausgleichen können.
Quelle: Pressemeldung Skandia Versicherung Management & Service GmbH
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